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New York City Atheists Meetings Message Board › Jesus, the witchcraft Hobo

Jesus, the witchcraft Hobo

emporda
Posted Jul 19, 2009 6:40 AM
user 10006390
New York, NY
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from www.goerke.us/diskusionen/Kreationismus.pdf

König Herodes (73 – 4 v.C. basileus) stirbt nach Flavius Josephus (Ant. XVII, 8:1) nach 34 Regierungsjahren im April 4 v.C. und wird vom Sohn Archelaus in Herodium begraben. Antipater als Nachfolger wird 1 Jahr vorher getötet wie auch die Söhne Aristobulus und Alexander. Flavius Josephus berichtet (Ant. 17.6.5 174) über Massenverhaftungen in dem Jahr und geplante Hinrichtungen, die Bibel macht daraus die Kindstötung. Der Lukas-Schreiber verfügte offenbar nur über eine Kurzfassung der Antiques. Nach Herodes Tod kommt es zu Aufständen, 2 römische Legionen fangen und erhängen 2.000 Aufständige. Johannes der Täufer tritt erst Jahre nach dem fiktiven Tod von Jesus auf, denn Herodias wurde erst 34 n.C. nach dem Tod von Jesus Tod Königin. In der Bibel ist zur Volkszählung Quirinius römischer Gouverneur in Syrien, das war aber erst 6 n.C zehn Jahre nach Herodes Tod zur Auflösung des Reiches von Archelaus wegen dessen totaler Unfähigkeit.

Kaiser Augustus sagt über Herodes „es wäre besser Herodes Schwein zu sein denn sein Sohn“. Der Herodessohn Antipas (20 v.C. - 39 n.C.) wird nur Regionalherrscher (tetrarch) von Galiläa und Perea (Westbank) und wird 39 n.C. nach Lyon verbannt. Er heiratet 34 n.C. seine Schwägerin Herodias. Den Herodessohn Antipas kennt die Bibel nicht, ein toter Herodes regiert dort 80 Jahre bei nur 69 Jahren Lebenszeit. Der Herodessohn Archelaus (45 v.C.–18 n.C.) wird unter Kaiser Augustus nur nationaler Führer (ethnarch) von Samaria, Idumäa, Judäa und wegen Unfähigkeit 6 n.C. nach Vienne in Gallien verbannt. Während er nach Rom reist, kommt es unter Führung von Judas, Simon und Athronges zu Aufständen, die 4 Legionen unter Publius Quinctilius Varus brutal niederschlagen. Judäa, Samaria und Idumea werden römische Provinzen regiert von Caesarea aus mit der 2.ten und 10.ten Legion in Abfolge unter 14 Procuratoren wie Pontius Pilatus (26–36 n.C.) Felix (52–60 n.C.), Festus (60–62 n.C.), Albinus (62–64 n.C.) und Florus (64–66 n.C.), die sich besonders unter Nero bereichern. Caesarea war ein großer Versorgungsstützpunkt, hatte den Gouverneurspalast, ein Theater mit 4000 Sitzen, ein Hippodrom, ein Aquädukt, Tempel römischer Götter und Befestigungen. Die Legionäre waren Selbstversorger mit Geflügel, Gemüse, Getreide, arbeiteten auch als Schneider, Sattler, Schmied usw. Dies sparte Rom zwar Kosten, bedingte aber eine Stationierung in Forts etwa wie Xanten.

Der Herodessohn Philippos (20 v.C.–34 n.C.) wird Regionalkönig (tetrarch) von Iturea und Trachonitis. Kaiser Tiberius Caesar Augustus (42 v.C.–37 n.C.) überträgt 37 n.C. dem Herodes Enkel Agrippa I die Regentschaft des Philippos, unter Kaiser Gaius Caesar Augustus Germanicus (12–41 n.C.) kommen die Gebiete des Antipas und unter Kaiser Tiberius Claudius Nero Germanicus (10–54 n.C.) die des Archelaus dazu. Der römische Proconsul hält 6 n.C. in Judäa und Samaria eine Volkszählung ab wie 14 Jahre vorher in Syrien und Judäa. In Galiläa gibt es nie eine Volkszählung. Pontius Pilatus wurde nach Philo von Alexandria als römischer Stadthalter in Judäa wegen Raub, Bestechung, Beleidigung, Gewalttätigkeit, Zügellosigkeit, willkürliche Hinrichtungen und Grausamkeiten abgelöst. Der Palast und Amtssitz des Procurators, bestätigt durch eine Stele, war in Caesarea etwa 4 Tagesmärsche von Jerusalem entfernt. Allein der Procurator konnte Todesurteile aussprechen, jüdische Führer waren dazu nicht autorisiert. Der Apostel Paulus wird 57 n.C. gefangen, in Caesarea 2 Jahre ins Gefängnis geworfen, durch Procurator Festus nach Rom deportiert und unter Nero etwa 62 n.C. enthauptet. Der Kult um seine Person begann erst 200 Jahre später, sein Grabstätte ist reine Spekulation. Kein Autor kannte die realen Verhältnisse, man phantasierte einen Text, der 2 römische Legionen mitsamt riesigen Bauwerken auf nur 6 Hektar von Jerusalem unterbrache.

1961 n.C. wird am Toten Meer ein Steuerformular von 127 n.C. gefunden, Volkszählungen zur Steuerschätzung sind in Ägypten und Babylon seit 3050 v.C. bekannt. Als römische Bürger wären Josef und Maria nach Bethlehem gereist um eventuellen Besitz zu reklamieren. Die jüdische Führung verfügt über kein Recht auf kapitale Gerichtsbarkeit, ein römischer Bürger konnte nur Publius Sulpicius Quirinius richten. Das Vorgehen der Bibel widerspricht damaligem Recht. Da der Stiefvater Pappos Ben Yehudah mit Rabbi Akiva von römischen Soldaten gefangen und getötet wird, hat die Familie kein römisches Bürgerrecht.

In der Bibel stirbt Herodes (Mt 2:15) ohne Zeitangabe als der Romanheld Jesus nach Ägypten flieht. Die Soldatenhure Maria hat nach Origenes Adamantius (Contra Celsum 1:32) Verkehr mit einem Panthera. Der Grieche Celsus (178 n.C. Buch 1, Kap.28) war über das Judentum und das Christentum seiner Zeit gut informiert, er schreibt Jesus gibt sich als Sohn einer jungen Frau und Handarbeiterin aus. Maria wird wegen Ehebruch mit einem Panthera verstoßen und bekommt den unehelichen Bastard Jesus. Der geht als Tagelöhner nach Ägypten, kehrt zurück, bildet sich viel auf geglaubte Zauberkräfte ein, erklärt sich als Gott und bezeichnet die Genesis als Märchen für alte Weiber. Der Grieche Celsus sagt dazu „ist es unsinnig zu glauben Gott kümmere sich um Juden und Christen mehr als um die übrige Welt. Ebenso könnten sich Würmer oder Frösche einbilden, die Welt bestehe nur ihretwegen und Gott ziehe sie gegenüber allen anderen Wesen vor“

Der jüdische Historiker Flavius Josephus nennt über 20 Personen wie etwa Jesus Ben Phiabi, Jesus ben Sec, Jesus ben Damneus, Jesus ben Gamaliel, Jesus Ben Sirach, Jesus Ben Phandira, Jesus Ben Ananias, Jesus Ben Spahat, Jesus Ben Gamals, Jesus Ben Thebuth usw. Ein weiterer Jesus wird als Bruder eines Verbrechers erwähnt. Flavius Josephus Nennung eines Messias mit Namen Jesus wäre für gläubige Juden eine Gotteslästerung und wurde später gefälscht, ein Beweis ist die typisch christliche Wortwahl. Simeon ben Azzai berichtet um 100 n.C. von einer genealogischen Aufzeichnung in Jerusalem, in der ein „so-und-so“ als Bastard einer verheirateten Frau geboren wurde.

Ein Jesus (Yeishu) Ben Stada oder Ben Pandira, Sohn der Miriam Bat Bilgah und des Stiefvaters Pappos Ben Yehudah, war ein Agitator und beherrschte nach dem Talmud die schwarze Magie. Römische Soldaten steinigten oder hängten diesen Jesus in Lydda 15 km vor Jerusalem, was religiöse Phantasten als Bibellegende nutzten. Nur die schändliche Herkunft als Sohn einer Soldatenhure war zu verschleiern. Nach Flavius Josephus kam 52 n.C. ein ägyptischer Prophet Joshua (Jesus) nach Jerusalem, überzeugte Menschen ihm auf den Ölberg zu folgen um durch Wunder die Mauern Jerusalems zu zerstören. Der römische Procurator läßt umgehend 400 Mann erschlagen und 200 arrestieren.

Das Caesarea des Herodes ist die römische Provinzmetropole mit einer multi-ethnischen Bevölkerung aus Griechisch und Lateinisch sprechenden Siedlern, was zu Spannungen mit den Aramäisch sprechenden Hebräern führt. Der Aufstand gegen die Römer ab 66 n.C. wird niedergeschlagen. Qumran fällt 68 n.C. der Tempel in Jerusalem 70 n.C. und die Festung Massada 73 n.C. Viele Aufständische aus Jerusalem entkamen dem Massaker mittels Flucht durch den Hiskia-Abwassertunnel. Das Land wird säkularisiert, die Priester verstecken ihre heiligen Texte und fliehen in die Nachbarländer um ihre Haut retten.
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